Sonntag , 20.05.2012 , 00:16
   

JUNGE UNION Brechen

Vorstandsbild


Hallo,
herzlich willkommen auf der Internetseite der Jungen Union Brechen.
Wir sind junge Leute, die sich zum Ziel gesetzt haben etwas zu verändern! In den letzten Jahren haben wir Politik- und Jugendforen, Klausurtagungen und Informationsveranstaltungen organisiert. Die Themen waren von verschiedenster Art und für jeden war etwas dabei. Mal ging es um Jugendräume, mal um die Bedachung des Gefangenenturms während der Renovierung oder auch um politische Ereignisse.

Neben der Politik kommt die Geselligkeit auch nicht zu kurz. Wir haben in vergangener Zeit auf Gemeindeverbands- oder Kreisebene diverse Veranstaltungen ins Leben gerufen. Unter anderem waren dies Volleyballturniere, eine Fahrt mit dem Ebbelwoi-Express in Frankfurt oder der Besuch des FFH-Studios. Auch haben wir an vielen Frühlings- und Herbstmärkten in Brechen teilgenommen.

Du siehst, dass die Junge Union Brechen vielseitig ist und dass wir versuchen etwas in unserer Region zu bewegen.

Wenn du mehr über unsere Arbeit erfahren möchtest, etwas verändern möchtest oder generell an der Arbeit der Jungen Union interessiert bist, kannst du dich gerne an uns wenden. Unsere Kontaktdaten findest du auf dieser Homepage.

Viele Grüße

Christina Pabst
1.Vorsitzende
NEWS

Von 35 auf 40: Die Formel für den JU-Erfolg!
Auflösung: Das war natürlich ein Aprilscherz! Das JU-Höchstalter bleibt auch zukünftig bei 35 Jahren. Danke allen für die vielen Rückmeldungen! Ich wills noch mal wissen, teilte der Landeschef der Jungen Union (JU) Ingmar Jung (33) im Hinblick auf die Wahl zum Landesvorstand im kommenden Jahr heute in Wiesbaden mit. Der JU-Landesvorstand habe daher auf seine Initiative eine Satzungsänderung beschlossen, die das JU-Höchstalter auf 40 Jahre anheben soll. Jung wird wenige Wochen vor dem Wahl-Landestag 2013 das 35. Lebensjahr vollenden und darf dann nach der bisherigen Regelung nicht mehr kandidieren. Der historische Fehler muss behoben werden, meint Jung, der damit auf die Entscheidung Ende der 1960er Jahre anspielt, das JU-Höchstalter von 40 auf 35 Jahre zu senken. Das hielt ich schon damals für falsch und das bleibt falsch. Der Antrag werde zuerst beim Landestag im Mai beschlossen...
Junge Union Hessen: Grundsatzdiskussion über Privatisierung des Uniklinikums Gießen und Marburg ist derzeit völlig verfehlt!
Die Junge Union Hessen, Hessens größte politische Jugendorganisation, kritisiert die Diskussion über einen möglichen Stellenabbau am Uniklinikum Gießen und Marburg (UKGM) und den teilweise aufkommenden Forderungen nach einer Rücknahme der Privatisierung. Der Referent für Wissenschaft und Kunst im Landesvorstand der Jungen Union Hessen, Christopher Lipp, erklärt hierzu: Die Privatisierung des Uniklinikums Gießen und Marburg im Jahr 2006 war der richtige Schritt, um an beiden Standorten weiterhin eine optimale Versorgung der Patienten sicherzustellen und gute Voraussetzungen für Forschung und Lehre zu schaffen. Die von der Rhön-Klinikum AG geleisteten Investitionen von über 360 Millionen Euro haben dafür gesorgt, dass die beiden Standorte Gießen und Marburg überhaupt aufrecht erhalten werden konnten und die Arbeitsplätze vor Ort gesichert wurden. Angesichts der aktuellen Diskussion über einen...
Junge Union Hessen: Flughafen Kassel-Calden sichert Nordhessens Zukunft!
Als deutliches Zeichen ihrer Unterstützung für den Ausbau des Flughafens Kassel-Calden hat die Junge Union Hessen am vergangenen Wochenende dessen Baustelle besucht. Landesvorstand und Kreisvorstandsmitglieder der Jungen Union aus ganz Hessen, die zu einer Kreisvorstandskonferenz in Fuldatal bei Kassel zusammengekommen waren, nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort in Calden ein Bild von den Baufortschritten zu machen. "Angesichts der deutschlandweit stetig steigenden Fluggastzahlen ist die Errichtung eines zweiten überregionalen Flughafens in Hessen nur ein konsequenter Schritt", erklärt Roland Mittmann, Referent im Landesvorstand der Jungen Union Hessen für Kommunalpolitik und Regionalentwicklung. Dass in Calden schon im nächsten Jahr die ersten Flüge starten könnten, zeige klar, wie ernst es der Landesregierung mit ihrem Einsatz für den Flughafen ist. Für 2020 werde bereits mit über 600.000 Passagieren pro Jahr gerechnet. "Der...